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04.05.2018

Abi Ofarim ist tot - Sänger stirbt im Alter von 80 Jahren


Abi Ofarim ist tot - Sänger stirbt im Alter von 80 Jahren


Abi Ofarim ist tot. Der Sänger starb im Alter von 80 Jahren nach langer und schwerer Krankheit. Das berichten mehrere Medien übereinstimmend.

Der Sänger Abi Ofarim ist tot. Er starb im Alter von 80 Jahren in seiner Wohnung in München nach langer und schwerer Krankheit. Das berichten mehrere Medien, darunter "Bunte" und die "Abendzeitung" übereinstimmend.

Nach langer schwerer Krankheit sei Abi Ofarim am Freitagmorgen in seiner Schwabinger Wohnung "für immer eingeschlafen". Das erfuhr die "Bunte" aus Insiderkreisen.

Ofarim war bereits 2017 schwer erkrankt

Ofarim war bereits im Januar 2017 schwer erkrankt. Damals wurde der Sänger mit einer Lungenentzündung in ein Krankenhaus eingeliefert und musste sogar in ein künstliches Koma versetzt werden. Davon erholte er sich aber wieder.

Abi Ofarim ist der Vater der Sänger und Schauspieler Gil Ofarim und Tal Ofarim. Er wurde am 5. Oktober 1937 als Abraham Reichstadt in Safed, Galiläa geboren.

Ofarim wurde zwischen 1959 und 1969 zusammen mit seiner damaligen Frau Esther als das Gesangsduo "Esther & Abi Ofarim" international bekannt. (mgb)

Quelle: www.web.de/magazine/unterhaltung/musik

22.04.2018

Vanessa Mai: Schlagerstar wird nach Unfall bei Probe im Krankenhaus behandelt


Vanessa Mai: Schlagerstar wird nach Unfall bei Probe im Krankenhaus behandelt


Schwerer Bühnenunfall mit Vanessa Mai: Die Sängerin hat sich bei einer Probe laut Medienberichten schwer am Rücken verletzt. Ihr Management bestätigte nun eine Untersuchung im Krankenhaus - und schweigt zu ihrem aktuellen Gesundheitszustand.


Schlagerstar Vanessa Mai liegt nach einem schweren Probenunfall im Krankenhaus und wird untersucht. Das sagte ein Sprecher der 25-Jährigen am Sonntag auf Anfrage.


Keine Details zu Gesundheitszustand von Vanessa Mai


Details zu ihrem Gesundheitszustand wurden zunächst nicht bekannt. Laut einem Bericht der "Bild am Sonntag" verletzte sich Mai am Samstag vor einem Auftritt in Rostock bei einer Bühnenprobe mit einem Tänzer schwer am Rücken.

Nach Informationen der Zeitung verlor sie kurz das Bewusstsein. Ein Notarzt habe Mai künstlich beatmet, bevor sie in eine Klinik gebracht worden sei.


Fortsetzung der Tour derzeit ungewiss


Das für Samstagabend geplante Konzert in Rostock, das dritte ihrer Tournee, wurde kurzfristig abgesagt.

Viele Fans waren laut "Bild am Sonntag" schon am Konzertort und erfuhren erst kurz vor dem geplanten Konzert-Beginn von der Absage. Mai hatte erst am Freitag ihre Fans in Hamburg mit einer Show ihrer "Regenbogen Live 2018"-Tour begeistert.

Ob weitere Konzerte von Mai ausfallen werden, ist derzeit noch offen

Quelle: www.web.de/magazine/unterhaltung/musik/

20.04.2018

Avicii: Star-DJ stirbt im Alter von 28 Jahren


Avicii: Star-DJ stirbt im Alter von 28 Jahren

Der Star-DJ Avicii ist tot. Das bestätigte nun seine Sprecherin. Der schwedische Musiker starb im Alter von 28 Jahren in Oman.

Der schwedische DJ und Produzent Avicii ("Wake Me Up") ist im Alter von 28 Jahren gestorben. Tim Bergling, wie er mit bürgerlichem Namen hieß, sei am Freitag in der Hauptstadt des Oman, Maskat (englische Schreibweise: Muscat), tot gefunden worden, teilte seine Sprecherin Ebba Lindqvist mit.

"Die Familie ist am Boden zerstört, und wir bitten alle, ihr Bedürfnis nach Privatsphäre in dieser schwierigen Zeit zu respektieren." Weitere Informationen werde es nicht geben.

Avicii hatte 2013 mit "Wake me Up" einen Sommerhit gelandet. Es ist laut GfK der Song mit den zweitmeisten Downloads überhaupt in Deutschland - hinter Schlagersängerin Helene Fischer, die mit ihrem Hit "Atemlos durch die Nacht" den Download-Rekord in Deutschland hält.

Avicii arbeitete mit den Großen der Branche


Avicii galt als einer der erfolgreichsten Musikmixer der Elektropopbranche. Er arbeitete mit Chris Martin (Coldplay), Jon Bon Jovi, Robbie Williams und Madonna zusammen. Das britische "DJ Magazine" kürte ihn 2012 und 2013 zum drittbesten Discjockey. Auf der Top-100-Liste war er 2017 noch auf Platz 28.

2014 räumte Avicii zwei Trophäen beim wichtigsten deutschen Musikpreis Echo ab: für "Wake Me Up" als "Hit des Jahres", außerdem gewann er in der Kategorie "Künstler Electronic Dance Music". Einige Monate später sagte er seine Tour wegen gesundheitlicher Probleme ab.

Rückzug im Jahr 2016


Mit großem Bedauern reagierten seine Fans dann 2016 auf Aviciis Ankündigung, sich von der Bühne zurückziehen zu wollen. "Ich habe großes Interesse für verschiedene Dinge, aber zu wenig Zeit, dem nachzugehen", hatte er damals erklärt. Dem Musikgeschäft blieb er jedoch erhalten.

Auf seiner Homepage ist ein früheres Statement zu lesen, in dem es heißt, er trete zwar nicht mehr live auf - aber: "Das Live-Ende bedeutete nie das Ende von Avicii oder meiner Musik. Stattdessen ging ich zurück zu dem Ort, an dem alles einen Sinn ergab - das Studio."

Das war Aviciis letzter Post


Erst vor wenigen Tagen hatte er bei Facebook geschrieben, er fühle sich geehrt, für die Billboard Music Awards 2018 nominiert zu sein. Auf keinen Fall solle man die Show im Mai verpassen.

Seit 1990 werden die Billboard Music Awards jährlich von dem gleichnamigen Fachmagazin verliehen, sie basieren größtenteils auf Chartplatzierungen.

Quelle: www.web.de/magazine/unterhaltung/musik/

14.03.2018

Genie und ein bisschen Popstar: Astrophysiker Stephen Hawking tot

Genie und ein bisschen Popstar: Astrophysiker Stephen Hawking tot


Stephen Hawking selbst nannte sich einmal den "Archetypus eines behinderten Genies". Mit seinen Theorien über die Geheimnisse des Weltalls fesselte er Forscher und Laien zugleich - bis zu seinem Tod.

Der britische Astrophysiker Stephen Hawking ist tot. Der 76-Jährige starb am frühen Mittwochmorgen friedlich in seinem Haus in Cambridge, wie seine PR-Agentur Pagefield unter Berufung auf seine Familie mitteilte.

Seine Kinder Lucy, Robert und Tim teilten mit, sie seien zutiefst traurig. "Wir werden ihn für immer vermissen."

Einer der größten Wissenschaftlern aller Zeiten

Hawking litt an der unheilbaren Muskel- und Nervenkrankheit ALS (Amyotrophe Lateralsklerose). Bereits seit Jahrzehnten war er fast völlig bewegungsunfähig, er saß im Rollstuhl.

Schon seit langem konnte er sich nur noch mühsam mit Hilfe eines Computers verständigen. Zuletzt nahmen seine Kräfte immer mehr ab.

Er gehört zu den größten Wissenschaftlern aller Zeiten. Die Fachwelt schätzte Hawking wegen seiner Theorien zum Ursprung des Kosmos und zu Schwarzen Löchern.

"Ich möchte das Universum ganz und gar verstehen", sagte er einmal. "Ich möchte wissen, warum es so ist, wie es ist, und warum es überhaupt existiert." Sein 1988 erschienenes Buch "Eine kurze Geschichte der Zeit" machte ihn auch bei Laien populär.

Karriere trotz schwerer Krankheit

Hawking, der am 8. Januar 1942 in Oxford geboren wurde, erkrankte bereits als Physikstudent an ALS - Ärzte sagten ihm nur noch wenige Jahre voraus. Seit 1968 war Hawking auf den Rollstuhl angewiesen.

Doch die Krankheit schritt bei ihm sehr langsam voran und konnte seinen Aufstieg in der Wissenschaft nicht aufhalten: 1979 wurde er Professor für Mathematik in Cambridge, über 30 Jahre lang hatte er dort den renommierten Lucasischen Lehrstuhl für Mathematik inne - und stand damit in der Nachfolge von Isaac Newton.

Das Privatleben kam trotz seiner Karriere nicht zu kurz. Hawking war zweimal verheiratet und hatte drei Kinder. 30 Jahre lang war er mit seiner Jugendliebe verheiratet, doch die Ehe scheiterte - später bezeichnete sie ihn als einen "Haustyrannen". 1995 heiratete Hawking seine Pflegerin, die Verbindung dauerte elf Jahre.

Trotz Gesundheitsproblemen lief das Gehirn des Genies stets auf Hochtouren.

Neue Theorien entwickelte Hawking zu Schwarzen Löchern und dem Urknall: Die monströsen Schwarzen Löcher im All sind demnach keine Endstationen. Zwar saugen sie durch ihre enorme Schwerkraft alles ein, was ihnen zu nahe kommt, und lassen nicht einmal das Licht entkommen.

Hawking konnte aber in der Theorie zeigen, dass Schwarze Löcher langsam verdampfen - eine Folge der Quantenphysik. Das Verdampfen dauert extrem lange. Die dabei entstehende Hawking-Strahlung ließ sich daher bisher nirgends nachweisen.

Hawking lieferte Beleg für Urknalltheorie

Bereits als Doktorand hatte Hawking 1965 zusammen mit dem Briten Roger Penrose zudem einen wichtigen mathematischen Beleg für die Urknalltheorie geliefert. Die Idee vom Urknall war damals noch umstritten, unter anderem weil in dieser mathematischen "Singularität" die Naturgesetze nicht mehr gelten und so eine Art Schöpfungsakt notwendig zu werden schien.

Er beschäftigte sich mit Albert Einsteins Allgemeiner Relativitätstheorie und konnte zeigen, dass sie einen Anfang des Universums voraussagte - "ein Ergebnis, das die Kirche interessiert zur Kenntnis nahm", wie Hawking in seiner Autobiografie "Meine kurze Geschichte" (Rowohlt, 2013) schrieb. Später zeigte er jedoch, dass der Anfang des Universums nicht zwangsläufig in einer Singularität gelegen haben muss.

Auf der Suche nach der "Weltformel"

Außerdem versuchte Hawking über Jahrzehnte, die Relativitätstheorie mit der Quantenphysik zu vereinen und auf diese Weise eine Art "Weltformel" zu finden - in der Sprache der Physiker eine "Große Vereinheitlichte Theorie", die alle Bereiche des Universums beschreiben kann, vom Mikro- bis zum Makrokosmos.

Er war eine Art Popstar der Wissenschaft und schreckte nicht davor zurück, zu populären Ideen wie Zeitreisen und Außerirdischen Stellung zu nehmen.

In seinen letzten Jahren trat Hawking immer wieder als Mahner auf. Intelligente Roboter, Klimaerwärmung, Atomkrieg und durch Gentechnik hergestellte Viren könnten die Erde gefährden, warnte er. Seine Botschaft: Die Menschheit müsse sich Ausweichmöglichkeiten im All schaffen, falls es zu einer hausgemachten Katastrophe kommen sollte.

Gemeinsam mit dem russischen Milliardär Jurij Milner plante er, eine Armee nur etwa briefmarkengroßer Raumschiffe auf eine 20-jährige Reise zum Sternsystem Alpha Centauri zu schicken. Hawking war überzeugt: "Früher oder später müssen wir zu den Sternen schauen."© dpa

Quelle: www.web.de/magazine/wissen/

12.03.2018

Siegfried Rauch ist tot: "Traumschiff"-Kapitän stirbt nach Sturz auf Treppe



Siegfried Rauch ist tot:


Der Schauspieler Siegfried Rauch ("Das Traumschiff"/85) ist bei einem Treppensturz in seinem Wohnort Untersöchering südlich von München tödlich verunglückt. Das bestätigte die Polizei in Penzberg am Montag.

Der Schauspieler Siegfried Rauch ist bei einem Treppensturz ums Leben gekommen.

Er sei am Sonntagabend in seinem Wohnort Untersöchering südlich von München tödlich verunglückt, teilte das Management am Montag mit. "Er starb noch an der Unfallstelle."

Um die genaue Todesursache herauszufinden, werde der Leichnam obduziert. Zuvor hatten auch das ZDF sowie die "Bild"-Zeitung unter Berufung auf Radio Oberland den Tod Rauchs gemeldet.

Demnach habe sich der Unfall bei einer Feier der Freiwilligen Feuerwehr ereignet.

Rauch war in der Rolle des "Traumschiff"-Kapitäns Jakob Paulsen bekanntgeworden.

Der schauspielerische Durchbruch gelang ihm bereits Anfang der 1970er Jahre - mit dem Klassiker "Le Mans".


"Traumschiff"-Kapitän und "Bergdoktor"


Von 1999 war Rauch dann für 14 Jahre das Gesicht des "Traumschiffs". Bis ins hohe Alter stand er noch als Dr. Roman Melchinger in der ZDF-Serie "Der Bergdoktor" vor der Kamera.

Erst 2015 erfüllte sich Rauch "einen Lebenstraum" und veröffentlichte die CD "Moonlight & Lovesongs".

"Früher spielten Männer abends vorm Schlafzimmerfenster ihrer Angebeteten auf der Gitarre. Heute sind nur noch Italiener wahre Romantiker", sagte er dazu in einem Interview. Mehr als 30 Jahre zuvor hatte er schon mal eine Platte herausgebracht.

Der vom Ammersee stammende Rauch blieb dem Wasser auch nach seinem Abschied vom "Traumschiff" treu: Das Segeln wurde seine liebste Freizeitbeschäftigung, wie er in einem Interview erzählte. "Ich bin jetzt Kapitän auf meinem eigenen Segelboot."

Auch bei den Dreharbeiten habe er von seiner Seetauglichkeit profitiert. "Je mehr es auf dem Wasser wackelt und schaukelt, umso wohler fühle ich mich", erzählte er 2015.

Rauch war seit 1964 mit seiner Frau Karin verheiratet und hatte mit ihr zwei Söhne.© dpa

Quelle: www.web.de/magazine/unterhaltung/tv-film

10.03.2018

Michael Wendler schüttet sein Herz aus: In der SWR-Show "Krause kommt" spricht der Schlagersänger offen über zahlreiche Rückschläge in seinem Leben – und wie er sich immer wieder aufgerappelt hat.


Michael Wendler spricht offen über sein Privatleben

ei "Krause kommt" besucht der Moderator Pierre M. Krause Prominente, spricht mit ihnen über Gott und die Welt und verbringt sogar eine Nacht bei ihnen. Am Freitag strahlte der SWR eine Folge aus, in der Krause bei Schlagersänger Michael Wendler ("Sie liebt den DJ") zu Besuch ist - und zwar auf seinem Reiterhof "Gestüt Wendler" in Dinslaken.

Und der Wendler präsentiert sich hier äußerst redselig. Der 45-Jährige packt eine Geschichte nach der anderen aus seinem Leben aus: über den Umzug nach Florida, die Teilnahme am Dschungelcamp, seine Schulden-Vergangenheit und die zerrüttete Beziehung zu seinem Vater.

Michael Wendler: "Ich bin einsam"

2016 ist der Wendler mitsamt Familie nach Florida ausgewandert. In seinem Heimatort Dinslaken sei er nur noch, wenn er beruflich in Deutschland zu tun hat.

Nach einer schwerwiegenden Handverletzung, die er sich bei Dreharbeiten für eine RTL-Show zuzog, sei er ins Grübeln gekommen. Sein Leben bestehe hauptsächlich aus Arbeit. Dadurch bleibe die Familie auf der Strecke.

Also habe er eine Entscheidung getroffen: mehr Zeit mit der Familie zu verbringen und nach Florida auszuwandern.

"Das war ein Alleingang. Meine Frau ist fast aus allen Wolken gefallen. Für sie war das ein Schock", erzählt der Wendler.

Ihm sei das aber wichtig gewesen: "Im schlimmsten Fall hätten wir uns getrennt. Ich hätte das auch alleine gemacht."

Damit widerspricht der Wendler aber seinem Vorhaben, mehr Zeit mit der Familie verbringen zu wollen. Krause thematisiert diesen Widerspruch aber nicht weiter.

Seine Familie unterstützte ihn aber und zog mit ihm nach Florida. Wenn der Wendler nach Deutschland muss, fliege seine Familie meistens nicht mit.

Oft sitzt er dann alleine im "Gestüt Wendler", das derzeit zum Verkauf steht. Dort fühle er sich aber nicht mehr wohl: "Ich bin einsam. Ich bin ein Familienmensch und kann auch schwer alleine sein."

Wendler bereut Dschungelcamp-Teilnahme

Außerdem spricht ihn Krause auf das Dschungelcamp an, an dem der Wendler 2014 teilnahm – und es freiwillig wieder verließ. Diese Entscheidung begründet der Schlagersänger mit: "Ich hatte keine Lust mehr auf die Leute, die mit mir im Camp waren."

Ihm sei es so vorgekommen, als ob einige Camper darauf angesetzt waren, ihn zu "provozieren und zu reizen". "Es war alles so falsch", schimpft der Wendler.

Mitgemacht habe er, weil er erstens neugierig gewesen sei und zweitens – viel wichtiger – wegen der Kohle. RTL habe ihn dafür "unverschämt gut" bezahlt. Wie viel er genau für seinen Auftritt im Dschungelcamp bekam, verrät er aber nicht.

Dennoch bereut er heute die Teilnahme an der Show: "Aus heutiger Sicht war das ein Riesenfehler. Es war ein Fehler, in die Sendung zu gehen und es war ein Fehler, nach fünf Tagen rauszugehen."

In Wahrheit hielt er es sogar nur vier Tage aus.

Wendler hatte 1,5 Millionen Euro Schulden

Beim Abendessen nach ein paar Gläschen Wein legt der Wendler dann bei Krause eine Schulden-Beichte ab.

Im Alter von 22 Jahren habe er das Speditionsgeschäft seines Vaters übernommen, weil dieser dazu nicht mehr in der Lage gewesen sei. "Ich habe das gemacht, um die Familie zu retten", erklärt er und fügt später hinzu: "Es war ein Riesenfehler, dass ich das gemacht habe."

Das Unternehmen sei hoch verschuldet gewesen: "Ich habe also nicht bei Null angefangen, sondern bei minus 1,5 Millionen." Er sei schockiert darüber gewesen, dass er wegen der Firmenübernahme dafür zur Rechenschaft gezogen wurde. Darunter habe er sehr gelitten.

"Ich habe angefangen, die ersten Songs zu schreiben. Aus der Not heraus, aus Verzweiflung. Und dann ist es auf einmal erfolgreich geworden", sagt der Wendler.

Ein Glücksfall für ihn. Dadurch habe er die Schulden zurückzahlen können: "Indem ich fleißig war, Songs geschrieben habe, Erfolg hatte. Und natürlich auch Glück hatte."

Zerrüttetes Verhältnis zum Vater

Auf seinen Vater ist der Wendler seitdem nicht gut zu sprechen. Gedankt habe er ihm dafür nie. Im Gegenteil: "Ich habe es gedankt bekommen, indem mir mein Vater auch noch in den Rücken gefallen ist und medial schlecht über mich geredet hat, weil er dafür bezahlt wurde."

Der Wendler wirft ihm vor: "Er hat seinen Sohn verkauft."

Dazu habe sein Vater seine Mutter nach 35 Jahren Ehe verlassen – für eine Frau, die einmal Vorsitzende eines Michael-Wendler-Fanclubs gewesen sei.

Die beiden hätten auch einen Sohn bekommen, sagt der Wendler. Nun habe er einen Halbbruder - den er aber noch nie gesehen habe. (am)

Quelle: www.web.de/magazine/unterhaltung/stars

14.02.2018

Dänischer Prinz Henrik gestorben


Dänischer Prinz Henrik gestorben

Der Prinz der Dänen konnte sein französisches Herz nie verleugnen. Bis zu seinem Tod war Henrik der innigste Vertraute von Königin Margrethe. Trotzdem wollte er nicht neben ihr beerdigt werden.

Prinz Henrik, der Mann der dänischen Königin Margrethe II., ist tot. Er starb am späten Dienstagabend friedlich im Alter von 83 Jahren auf Schloss Fredensborg nördlich von Kopenhagen, wie das Königshaus am frühen Mittwochmorgen mitteilte. Seine Frau und seine beiden Söhne seien an seiner Seite gewesen.

Goldene Hochzeit mit Königin Margrethe 2017

Der gebürtige Franzose war seit 1967 mit Margrethe verheiratet, fünf Jahre bevor diese zur Königin gekrönt wurde, und galt als ihre große Stütze. Immer wieder sah man die beiden ausgelassen zusammen. Im vergangenen Jahr feierten sie ihre Goldene Hochzeit.

Danach ging es Henrik gesundheitlich immer schlechter. Im September gab das Königshaus bekannt, er leide an Demenz. Der Prinz zog sich daraufhin weitgehend aus der Öffentlichkeit zurück, zuletzt sah man ihn mit seiner Frau beim Weihnachtsgottesdienst.

Um dem ungemütlichen dänischen Winter zu entgehen, verbrachte Henrik viel Zeit in Ägypten, wo er sich im Januar eine Lungenentzündung zuzog. Die Ärzte entdeckten zudem einen gutartigen Tumor in seinem linken Lungenflügel.

Als sich sein Zustand Anfang Februar dramatisch verschlechterte, brach Kronprinz Frederik (49) seinen Besuch bei den Olympischen Winterspielen in Südkorea ab und eilte nach Hause. Wenige Tage später wurde Prinz Henrik aus dem Krankenhaus nach Hause verlegt.

Er hatte entschieden, seine letzten Lebenstage auf Schloss Fredensborg verbringen zu wollen.

Kindheitsjahre in Vietnam

Henrik wurde am 11. Juni 1934 als Graf Henri Marie Jean André de Laborde de Monpezat im französischen Talence geboren.

Die ersten fünf Lebensjahr verbrachte er mit seinen Eltern in Vietnam, studierte später Jura an der Pariser Sorbonne, sowie Chinesisch und Vietnamesisch unter anderem in Hongkong und Saigon.

Nach der Hochzeit mit Margrethe, die er in London kennengelernt hatte, änderte er seinen Vornamen ins dänische Henrik.

Die beiden verbanden vielfältige kulturelle Interessen. Die meisten öffentlichen Aufgaben gab Henrik bereits 2016 ab. Damals legte er auch den immer ungeliebten Titel Prinzgemahl nieder.

Bis zum Schluss haderte Henrik damit, dass er als Gemahl einer Königin nicht den Titel König bekam. Weil er sich in Dänemark nicht respektiert fühlte, zog er sich immer wieder auf sein Weingut in Frankreich zurück, kam beispielsweise auch nicht zur Feier von Margrethes 75. Geburtstag.

Im vergangenen Sommer erklärte der Prinz, er wolle ohne den entsprechenden Titel auch nicht neben seiner Frau, der Königin, begraben werden.

Bei dieser Entscheidung sollte es nach Angaben des Palasts auch nach der Demenz-Diagnose bleiben.

Quelle: www.web.de/magazine/unterhaltung

04.02.2018

Deutschlands Filmganove: Rolf Zacher ist tot

Deutschlands Filmganove: Rolf Zacher ist tot

Sein Gesicht kannte wohl fast jeder. Rolf Zacher, das Ganovengesicht des deutschen Films, ist tot. Seine Spanne reichte von Fassbinders "Berlin Alexanderplatz" bis zum Dschungelcamp.

Rolf Zacher hatte ein bekanntes Gesicht, er war ein Schauspieler, der von den Leuten auf der Straße angequatscht wurde. Dunkle Haare, schwarze Brille, markante Nase.

Dazu die rauchig-krächzende Stimme, die er Stars wie Nicolas Cage oder Robert De Niro lieh. Am Samstagmorgen ist Zacher im Alter von 76 Jahren gestorben.

Liste mit Filmen ist seitenlang

Zacher war eine Type. In Interviews konnte er wahlweise charmant wie unausstehlich sein. Es machte ihm Spaß, Anekdoten und Sinnsprüche rauszuhauen.

Eine Auswahl: "Ich bin ein Seelenfänger", "Die Liebe beginnt erst, wenn der Egoismus besiegt ist" oder "Ich will beim Dreh immer so gut sein wie ein Seiltänzer, der nur eine Chance hat."

Seine Liste mit Filmen ist seitenlang. Im Alter, als die guten Fernsehrollen knapp geworden waren, sagte Zacher, er müsse nicht unbedingt arbeiten. Er habe sehr viel Geld in seinem Leben verdient und es mit seinem Opa gehalten: "Das Geld muss raus!" Pleite sei er aber nie gewesen.

In einem "Tatort" von 1978 ("Der gelbe Unterrock") spielte Zacher einen Gauner im Drogenmilieu. Eine typische Rolle. Zacher sei "der beste Kleinganove des deutschen Kinos", schrieb ein Kritiker.

Dazu Drogen und Knast im wahren Leben. Das passte zum Rebellenimage. "Überall wo man ist - man ist immer selbst schuld", sagte Zacher.

Nach etlichen Drogen-Entzügen legte er Wert auf ein bewusstes Leben. Er mochte Yoga und Reiki. Nach dem Tod könne er "eine Schwingung im Kosmos" sein, sagte er einmal.

Bundesfilmpreis für Gaunerrolle

Als Flüchtlingskind im Zweiten Weltkrieg in Berlin geboren, wuchs Zacher in Brandenburg auf. Getreu dem Motto "Lachen ist der Weg zum Leben" hat sich der gelernte Bäcker von den Zeiten, in denen er sich als Barmixer, Sänger, Musiker oder Tänzer durchschlug, in die Welt der Film- und Fernsehstars hoch gearbeitet.

Seit Mitte der 60er Jahre spielte Zacher unter Regisseuren wie Ulrich Schamoni ("Es", 1965), Robert van Ackeren ("Der letzte Schrei", 1974; "Die Venusfalle" 1988) oder Rainer Werner Fassbinder ("Berlin Alexanderplatz", 1980).

Dabei machte er sich vor allem einen Namen als Darsteller von gebrochenen, skurrilen Charakteren und sozialen Randfiguren.

Den Bundesfilmpreis gab es für eine Gaunerrolle in Reinhard Hauffs "Endstation Freiheit" (1980), so hieß auch seine Biografie. Vor Klamotten wie "Go Trabi Go 2" schreckte Zacher in seiner Karriere nicht zurück.

Zum Spätwerk zählten Oskar Roehlers "Tod den Hippies!! Es lebe der Punk" und Doris Dörries "Die Friseuse".

Zacher sei friedlich gestorben

Zacher war vielseitig. Er lebte mal im Wohnmobil, drehte Kinderfilme und war Veganer. Musik war ihm wichtig. Fans wissen: Auch bei der Rockband Amon Düül II und im Punkmusical "Gabba Gabba Hey" mischte er mit.

Im Januar 2016 zog er ins RTL-Dschungelcamp ein. Wie Helmut Berger und Winfried Glatzeder war Zacher einer von den alten Kandidaten, die ihren Platz in der Filmgeschichte haben, aber die Jüngere erstmal googeln müssen.

Im Camp nervte ihn das "Gequatsche" der anderen, er vermisste seine Freundin. Nach acht Tagen verließ er die Sendung, laut RTL aus gesundheitlichen Gründen.

Wo es schlimmer gewesen sei, im Gefängnis oder im Dschungelcamp - auf solche Fragen ließ sich Zacher nicht ein. Er sah es so: "Wann kommt man in seinem Leben nach Australien?" Er sei im Camp der Guru gewesen. Als er weggegangen sei, hätten sie alle geheult.

Er sei "friedlich gestorben", schrieb seine Lebensgefährtin Carola Blendermann der Deutschen Presse-Agentur. Wie das "Westfalen-Blatt" berichtete, lebte der Schauspieler zuletzt in einem Hamburger Pflegeheim.

Er bereue nichts, sagte Zacher einmal, nur, dass er die Kindheit seiner 1972 geborenen Tochter aus einer Ehe mit Gisela Getty nicht mit erlebt habe.

Kurz vor seinem 75. Geburtstag meinte er: "Ich habe wunderbar gelebt."

Quelle: www.web.de/magazine/unterhaltung/stars

02.02.2018

Im Alter von 74 Jahren Temptations-Sänger Dennis Edwards gestorben

Im Alter von 74 Jahren Temptations-Sänger Dennis Edwards gestorben

Im Kirchenchor formte er seine Stimme, mit Motown brachte er sie zur Perfektion: Dennis Edwards prägte den Sound der Temptations entscheidend mit. Musikalisch ging der Sänger mehrfach eigene Wege, blieb der Gruppe aus Detroit aber ein Leben lang verbunden.

Detroit. US-Soulsänger Dennis Edwards, der mit den Temptations Hits wie "Papa Was A Rollin' Stone" und "Cloud Nine" sang, ist im Alter von 74 Jahren gestorben.

Der aus Detroit stammende Musiker sei am Freitag in Chicago gestorben, bestätigte seine Familie dem TV-Sender CBS. Über die Todesursache wurde zunächst nichts bekannt. Edwards wäre am Samstag 75 Jahre alt geworden.

Edwards wurde in Birmingham, Alabama, geboren, wuchs nach dem Umzug der Familie aber in Detroit auf. Sein Vater war ein Pfarrer und ehemaliger Honky-Tonk-Klavierspieler. In Detroit wie auch in Alabama Sang Edwards im Chor der väterlichen Kirche. Zu den Temptations und deren Label Motown kam er, als die Gruppe sich 1968 von ihrem Leadsänger David Ruffin trennte.

Der Hit "My Girl", der wohl berühmteste Titel der Temptations, war da bereits entstanden. Edwards brachte nach Ruffins glattem Gesang einen etwas härteren, gröberen Leadgesang mit, der sich unter anderem durch "Cloud Nine", "I Can't Get Next to You", "Masterpiece" und den bis heute beliebten Hit "Papa Was A Rollin' Stone" zog. Mit dem Grammy für "Cloud Nine" im Jahr 1968 wurden die Temptations die erste Motown-Band, die die begehrte Auszeichnung überhaupt gewann.

Trotz dieser Erfolge machte Edwards mit den Temptations auch wechselhafte Jahre durch. Den Umzug zum Label Atlantic machte Edwards nicht mit und ging 1977 stattdessen eigene Wege, kehrte bald darauf aber wieder zurück. In dieser Zeit der Wiedervereinigung wurde auch der Hit "Standing on the Top" geboren.

Edwards verließ die Gruppe aber erneut und veröffentlichte 1984 sein erstes von insgesamt drei Solo-Alben, "Don't Look Any Further". Die gleichnamige Single mit Siedah Garrett wurde zu einem der großen Duette der 1980er Jahre.

1989 wurden die Temptations in die Rock and Roll Hall of Fame aufgenommen. In einzelnen Comebacks und mit Teilen der Band trat Edwards bis zuletzt auf. Für kommenden Dienstag - Valentinstag - war etwa in Baltimore, Maryland, ein Konzert mit seiner Splittergruppe Dennis Edwards' Temptations Review angekündigt.

www.abendblatt.de/kultur-live

16.01.2018

«Oh Happy Day»-Sänger Edwin Hawkins gestorben


Oh Happy Day»-Sänger Edwin Hawkins gestorben

Edwin Hawkins gehört zu den Begründern der modernen Gospelmusik, mit «Oh Happy Day» hat er der Welt einen bekannten Ohrwurm hinterlassen. Im Alter von 74 Jahren ist der vierfache Grammy-Gewinner gestorben.

San Francisco (dpa) - Sein größter Hit verbreitet bis heute gute Laune und hat die Gospelmusik weltweit bekannter gemacht. «Oh Happy Day» ist ein Song voller Begeisterung und Fröhlichkeit.

«Ich kann mir mein Leben ohne «Oh Happy Day» kaum vorstellen», sagte Edwin Hawkins einmal über seinen Hit aus dem Sommer 1969, mit dem er weltbekannt wurde. Am Montag ist Hawkins im Alter von 74 Jahren in seinem Haus in der Nähe von San Francisco gestorben. Er war an Bauchspeicheldrüsenkrebs erkrankt.

Hawkins wurde am 19. August 1943 in Kalifornien geboren. Schon als Kind war er mit seiner Familie in der Kirchen- und Gospelmusik aktiv und vermengte dabei Gospel und weltliche Musik. 1967 half er bei der Gründung des Northern California State Choir. Um sich die Fahrt zu einem Chortreffen zu finanzieren, nahm die Gruppe kurzerhand ein Album auf. Die 500 bestellten Kopien trafen aber zu spät ein, um den Ausflug zu finanzieren.

Doch eine der Kopien landete bei einem Radio-DJ - und der spielte «Oh Happy Day». Das neu arrangierte Kirchenlied aus dem 18. Jahrhundert verbreitete sich schnell in der Gegend um San Francisco, dann in den gesamten USA und bald auch in Europa. In Deutschland landete das Lied im Sommer 1969 für einige Wochen auf Platz 1 der Charts. «Meine Mutter hatte ein altes Gesangbuch, und ich hatte ein Talent dafür, diese Lieder neu zu arrangieren», sagte Hawkins einmal.

Die Platte aus dem Sommer 1969 war der Beginn einer lange Jahre dauernden Karriere. Weltweit wurden mehr als sieben Millionen Singles von «Oh Happy Day» verkauft. 1970 erhielt Hawkins einen Grammy für den Song, der unter anderem von Elvis Presley und Aretha Franklin gecovert wurde. In den 70ern tourte Hawkins dann oft mit seinem musikalisch ebenfalls erfolgreichen Bruder Walter und dessen Frau als «The Hawkins Family» durch die USA.

Sowohl in Gruppen als auch als Solo-Künstler nahm er immer wieder Gospelsongs auf und gewann so drei weitere Grammys. Hinzu kommen 19 Nominierungen für den Musikpreis - und das, obwohl er nie geplant hatte, ins Musikgeschäft zu gehen, wie er laut «New York Times» einmal sagte. Seinen letzten Auftritt hatte Hawkins im Dezember.

Doch ganz frei von Kritik blieb Hawkins Arbeit nicht. Für Gospelpuristen klang seine Musik laut dem Bericht zu kommerziell, Hawkins wies dies von sich: «Wenn die Songtexte über Gott sprechen, dann ist es weiterhin Gospel.»

Seine Familie hatte sich bereits am vergangenen Donnerstag via Facebook an Hawkins' Fans gewandt und von «gesundheitlichen Herausforderungen» berichtet, vor denen der Gospelsänger stehe. Nach seinem Tod erinnerte die Familie ebenfalls via Facebook an die «Botschaft von Liebe, Leben und Zuspruch», die Hawkins in seine Musik eingebracht habe. Sie habe die Hoffnung, «dass wir ihn Himmel wiedersehen und «Oh Happy Day» singen werden».

Quelle: www.welt.de/newsticker/dpa

15.01.2018

Weltweit erfolgreiche Rockbandsängerin Dolores O’Riordan: Cranberries-Sängerin stirbt mit 46 Jahren

Weltweit erfolgreiche RockbandDolores O’Riordan: Cranberries-Sängerin stirbt mit 46 Jahren
AFP Dolores O'Riordan bei einem Auftritt im Jahr 2016

Ihre Stimme ging durch Mark und Bein: Die Frontfrau der irischen Rockgruppe The Cranberries, Dolores O'Riordan, ist tot. Das teilte die Band am Montag mit. Sie starb demnach überraschend während eines Aufenthalts in London.


O'Riordan wurde 46 Jahre alt. Angaben zur Todesursache gab es zunächst keine. Die Familie sei von der Nachricht "am Boden zerstört" und bat um Beachtung der Privatsphäre, hieß es in der knappen Mitteilung.

Eine Sprecherin der Londoner Polizei sagte, Beamte seien wegen eines plötzlichen Todesfalls in ein Hotel im Stadtteil Park Lane gerufen worden. "Eine Frau Mitte 40 wurde vor Ort für tot erklärt", sagte die Sprecherin, ohne O'Riordans Identität zu bestätigen. Derzeit würden Ermittlungen laufen.

Die Cranberries aus der beschaulichen irischen Hafenstadt Limerick verkauften in den 90er Jahren weltweit Millionen Tonträger. Einen der größten Erfolge feierte die Band mit dem Song "Zombie", der 1994 herauskam und 1995 auch in Deutschland ein Nummer-eins-Hit war. Für viele blieb das Lied vor allem wegen O'Riordans Gesangs ("In your head, in your head / zombie, zombie") ein Ohrwurm.


"Ich bin gesegnet damit"

In dem Song geht es um den jahrzehntelangen blutigen Nordirlandkonflikt, der erst ein Jahr davor mit einem Waffenstillstand ein vorläufiges Ende gefunden hatte. Die wehklagende Stimme O'Riordans schien nicht nur auf der von der Gewalt zermürbten irischen Insel einen Nerv zu treffen.

"Viele Menschen finden, dass meine Stimme einzigartig ist. Als junger Mensch erkennt man das nicht", sagte O'Riordan einmal im Interview mit der Deutschen Presse-Agentur. "Ich bin gesegnet damit."

Ein "großer Verlust" für alle

O'Riordan galt als impulsiv. Im Jahr 2014 wurde sie am Flughafen in ihrer Heimatstadt Limerick festgenommen, weil sie eine Stewardess auf einem Flug von New York angegriffen haben soll. Ein Jahr später teilte sie Medienberichten zufolge mit, an einer bipolaren Störung zu leiden.

Irlands Präsident Michael D. Higgins teilte mit, O'Riordans Tod sei ein "großer Verlust" für alle, die "irische Musik, irische Musiker und die darstellenden Künste verfolgen und unterstützen".

"Sie hatte die erstaunlichste Stimme und Präsenz. Ich bin so traurig, zu hören, dass sie gestorben ist", schrieb der aus Großbritannien stammende US-Talkshow-Moderator James Corden auf Twitter. Internationaler Durchbruch

"Wir sind bedrückt, die Nachrichten vom Tod Dolores O'Riordans zu hören. Unsere Gedanken sind bei ihrer Familie in dieser schrecklichen Zeit", teilte die englische Pop-Band Duran Duran mit.

Die Karriere der Cranberries begann Anfang der 90er Jahre mit dem Song "Dreams". Mit dem zweiten, mehrfach mit Platin ausgezeichneten Album "No need to argue" und der Single-Auskopplung "Zombie" gelang den vier Musikern der internationale Durchbruch.

O'Riordan verfolgte verschiedene Solo-Projekte

Im Jahr 2003 kündigten die Cranberries an, eine Pause einzulegen. O'Riordan verfolgte verschiedene Solo-Projekte, bevor sie sich 2009 wieder mit den anderen Mitgliedern zusammentat. 2012 erschien das Album "Roses", im April vergangenen Jahres veröffentlichte die Band ihre jüngste Platte "Something Else".

Eine geplante Tournee musste die Band aber wegen Rückenproblemen O'Riordans kurzfristig absagen. Das schien sich zu Ende des Jahres gelegt zu haben. Noch kurz vor Weihnachten teilte die Sängerin auf der Facebook-Seite der Band mit, wie sehr ihr das Auftreten Freude mache. "Fühle mich gut!", schrieb sie. Sie hinterlässt drei Kinder.

Quelle: www.focus.de/kultur/musik/

12.01.2018

Verlobung und neuer Mega-Deal in Las Vegas?

Verlobung und neuer Mega-Deal in Las Vegas?


Mit einer emotionalen Abschieds-Show beendete Britney Spears am Silvesterabend ihr Engagement in Las Vegas. Jetzt soll sie in der Glücksspiel-Metropole nicht nur einen neuen Deal an Land gezogen haben, an ihrem Ringfinger funkelt auch ein verdächtiger Diamantring.

Es läuft für Pop-Prinzessin Britney Spears, sowohl privat, als auch im Beruf. Nach vier Jahren verabschiedete sich die 36-Jährige am 31.Dezember 2017 von ihren Fans mit ihrer letzten „Piece of Me“-Show im Axis Theater des Planet Hollywood Casinos in Las Vegas.

Sie hat angeblich schon einen neuen Vertrag

Auf Instagram bedankte sie sich bei ihren 18,4 Millionen Followern und Fans für deren unermüdliche Unterstützung. Rund 700.000 Zuschauer hatten ihre Auftritte gesehen. Mit Einnahmen von etwa 100 Millionen Euro ist die Show eine der erfolgreichsten in Las Vegas. Und laut des US-Magazins „US Weekly“ kann Britney von der Stadt der Sünde nicht genug kriegen. Angeblich hat sie schon wieder einen neuen Vertrag in der Tasche. Ab 2019 soll die Zweifach-Mama im „Park Theatre“ im Monte Carlo Resort ihre Power-Show fortsetzen und zwar nachdem Lady Gaga (31) - sie beginnt im Dezember 2018 - ihre 74 Auftritte dort beendet hat. Hat sie sich verlobt?

„Britney konnte dem Angebot einfach nicht widerstehen“, verriet ein Insider gegenüber „US Weekly, „sie liebt Las Vegas, „die Show-Daten waren für sie und ihre Kinder perfekt. Warum sollte sie es also nicht tun?“ Sieht ganz so aus, als ob 2018 ein phänomenales Jahr für die „Toxic“-Sängerin wird. Denn auch privat schwebt sie im siebten Liebeshimmel. Während ihres Hawaii-Urlaubs mit ihren beiden Söhnen Sean (14) und Jaden James (11) trug die Blondine einen verdächtig funkelnden Diamantring am Verlobungsfinger.

Sie ist sooo verliebt


Gerüchten zufolge soll sie sich mit ihrem iranischen Freund Sam Ashgari verlobt haben. Mit dem Muskel gestählten Fitness-Model ist Britney seit einem Jahr zusammen. Kennengelernt habe sich die beiden bei den Dreharbeiten ihres Musikvideos „Slumber Party“ im November 2016. Inzwischen teilt sie auf Instagram häufig verliebte Schnappschüsse und Video-Clips mit dem sexy 23-Jährigen. Es wäre auch nicht das erste Mal, dass Britney Spears in Las Vegas heiraten würde. Wir sind gespannt.

Quelle: www.bunte.de/stars/

11.01.2018

Motörhead: Fast Eddie Clarke ist tot

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Der letzte Original-Motörhead-Musiker ist tot: Fast Eddie Clarke ist in den Rock'n'Roll-Himmel aufgestiegen.

Das letzte Mitglied des ersten Motörhead-Lineups ist tot: Edward Allan „Fast Eddie“ Clarke verstarb am Mittwoch (10. Januar) im Alter von 67 Jahren. Das gab die Band auf Facebook bekannt.

Clarke befand sich im Krankenhaus wegen einer Lungenentzündung und verstarb dort.

„Fast Eddie…keep roaring, rocking‘ and rollin‘ up there as goddamit man, your Motörfamily would expect nothing less!!!“, schreiben Motörhead.

Edward Allan Clarke alias „Fast“ Eddie Clarke verließ die Band 1982, nachdem er mit der Platte „Iron Fist“ unzufrieden war. Allerdings spielte der Londoner immer wieder für Gastauftritte bei den Kollegen mit, zuletzt auf dem Live-Album „Live at Brixton Academy“ von 2000.

Clarke hat seine beiden Motörhead-Mitmusiker um einige wenige Jahre überlebt: Drummer Phil Taylor verstarb am 11. November 2015, Vokalist Lemmy Kilmister am 28. Dezember 2015.

Quelle: www.rollingstone.de

09.01.2018

Erol Sander wegen Drogenbesitzes zu Geldstrafe verurteilt

Erol Sander wegen Drogenbesitzes zu Geldstrafe verurteilt

TV-Kommissar nun vorbestraft


Erol Sander akzeptiert Strafbefehl

Schmutzige Scheidungsschlacht: Die Staatsanwaltschaft erlässt einen Strafbefehl gegen TV-Star Erol Sander. Auslöser ist eine Anzeige seiner Noch-Ehefrau wegen Drogenbesitz. Der Schauspieler nimmt die Strafe zwar an, streitet aber weiterhin die Vorwürfe ab.

Der aus "Mordkommission Istanbul" bekannte Schauspieler Erol Sander muss wegen des Vorwurfs des Drogenbesitzes eine Strafe von 25.200 Euro zahlen, bestätigte sein Anwalt Simon Bergmann in einer Pressemitteilung. Wie die "Bild" berichtete, liegt die Anzahl der Mindesttagessätze bei über 100. Damit wäre der TV-Kommissar nicht nur vorbestraft, der Verstoß würde auch in seinem polizeilichen Führungszeugnis vermerkt.

Es ist das Ende der ersten Etappe eines unschönen Rosenkriegs zwischen Sander und seiner Noch-Ehefrau Caroline Gaddot. Im Juni 2017 zeigte sie ihn unmittelbar nach der Trennung wegen häuslicher Gewalt und Drogenkonsum an. Kurz zuvor hatte die Polizei bei einer Hausdurchsuchung des 49-Jährigen, Marihuana gefunden.

Die Staatsanwaltschaft teilte nun auf Anfrage der "Bild"-Zeitung mit: "Wir haben gegen den Angeschuldigten Erol Sander wegen unerlaubten Besitzes von Betäubungsmitteln in nicht geringer Menge einen Strafbefehl beantragt." Diesen will der Schauspieler akzeptieren, auch wenn sein Anwalt in einer Pressemitteilung erklärt: "Mein Mandant hat weder Drogen konsumiert noch besessen. Die Vorwürfe wurden erhoben, um unserem Mandanten nach der Trennung von seiner Ehefrau Schaden zuzufügen."

Verfahren wegen häuslicher Gewalt eingestellt

Warum Sander die Strafe trotzdem akzeptiere, begründete Bergmann mit der Rücksichtnahme auf dessen Familie: "Die berechtigte Aussicht auf einen Freispruch hätte die Nachteile, die mit einer monatelangen öffentlichen Berichterstattung über das Strafverfahren verbunden gewesen wären, nicht aufgewogen." Somit habe sich Sanders nach "Abwägung aller Vor- und Nachtteile" dazu entschlossen, keine Rechtsmittel einzulegen.

Zumindest wegen der Anschuldigung der Körperverletzung kann der TV-Kommissar aufatmen: Die Staatsanwaltschaft erklärt, dass das "Verfahren wegen häuslicher Gewalt nun im Hinblick auf die zu erwartende Verurteilung im Betäubungsmittel-Verfahren eingestellt" wurde, wie es weiter in dem Bericht hieß. Für eine Stellungnahme war Sander nicht zu erreichen.

Quelle: n-tv.de , hny

08.01.2018

Star Trek: Jon Paul Steuer im Alter von 33 Jahren verstorben


Star Trek: Jon Paul Steuer im Alter von 33 Jahren verstorben

Am Neujahrstag ist der ehemalige Kinderstar und Musiker Jon Paul Steuer verstorben. Serienjunkies wird er als Sohn von Worf aus Star Trek: The Next Generation in Erinnerung bleiben. Er wurde nur 33 Jahre alt.

Als Kinderdarsteller begann er seine Karriere in jungen Jahren in der Serie Star Trek: The Next Generation. Nun ist der Musiker und Schauspieler Jon Paul Steuer laut Variety im Alter von 33 Jahren verstorben.

Der gebürtige Kalifornier übernahm kurze Zeit nach seinem Star-Trek-Auftritt eine Hauptrolle in der Sitcom Grace Under Fire. Die beliebte Serie wurde 1996 aufgrund der Drogenprobleme seiner Kollegin im Hauptcast, Brett Butler, eingestellt. Für den Nachwuchsstar endete damit auch seine Karriere vor der Kamera, aus freien Stücken. „Ich habe die Schauspielerei nicht angefangen für den Ruhm oder die Aufmerksamkeit“, erzählte er 2015 dem The AV Club. „Ich habe es angefangen, weil ich Schauspielen mag. Die Serie leitete eine Menge Presse und Aufmerksamkeit auf mich und mein Privatleben. Ich stand an der Schwelle zur Pubertät, in dieser peinlichen Phase. Auf diese Art unter das Mikroskop gelegt zu werden, ist ein bizarrer Zusatz zu deinem Leben, das offensichtlich nicht viele Menschen nachfühlen können.“

2003 zog er nach Denver, wo er sich als Punk-Musiker neu erfand und als Frontmann mit seiner Band „Soda Pop Kids“ Erfolge feierte. 2005 zog die Gruppe nach Portland. Er firmierte als Musiker unter dem Namen Jonny P. Jewels. Nach der Trennung der Band im Jahr 2009 schloss er sich der Punkband „P.R.O.B.L.E.M.S.“ an. Die verkündete nun auf ihrer Facebook-Seite auch den Tod des Sängers.

Daneben war Jon Paul Steuer auch als DJ tätig und eröffnete 2015 das Vegan-Restaurant Harvest at the Bindery in seiner Wahlheimatstadt.

Quelle: www.serienjunkies.de

08.01.2018

Französische Sängerin France Gall mit 70 Jahren gestorben

Französische Sängerin France Gall mit 70 Jahren gestorben
Paris (dpa) - Erst Johnny Hallyday, nun France Gall: Wieder trauert Frankreich um eine Musik-Ikone. Generationen von Franzosen kennen ihre Hits wie "Poupée de cire, poupée de son" oder "Résiste".

Ihr Leben war von Glück und schweren Schicksalsschlägen geprägt. Nun erlag die blonde Sängerin im Alter von 70 Jahren einer Krebserkrankung. Erst vor einem Monat hatte Rockidol Johnny Hallyday 74-jährig den Kampf gegen den Krebs verloren - Hunderttausende waren anlässlich der Trauerfeier in Paris auf der Straße gewesen.

Gall hinterlasse "Lieder, die alle Franzosen kennen", schrieb Staatspräsident Emmanuel Macron ehrfurchtsvoll. Kulturministerin Françoise Nyssen nannte sie "eine der begabtesten Sängerinnen ihrer Generation".

Für Rechtspopulistin Marine Le Pen verbinden Galls Chansons "träumerische Sorglosigkeit und Feinfühligkeit". Und Ex-Premierminister Manuel Valls von der politischen Linken ergänzt: "Nach Johnny geht eine andere Stimme, die uns seit immer begleitet."

Wie Rockmusiker Hallyday startete Gall ihre Karriere in jungen Jahren. Schon mit 15 Jahren begann sie zu singen. Ihr Vater, Robert Gall, schrieb Liedtexte für den Chansonnier Charles Aznavour und unterstützte früh seine Tochter. Zu Beginn textete er auch für sie. Dann lernte sie Serge Gainsbourg kennen, das "enfant terrible" der Chanson-Szene, der in ihr das Bild der verführerischen Lolita sah.

Gainsbourg, der in Frankreich immer noch Kultstatus hat, schrieb für sie Songs voller erotischer Anspielungen. Darunter war "Poupée de cire, poupée de son", mit dem sie 1965 für Luxemburg den Grand Prix Eurovision de la Chanson gewann, heute Eurovision Song Contest. In Deutschland wurde der Schlager unter dem Titel "Das war eine schöne Party" bekannt.

Zwischen 1966 und 1972 sang Gall auch auf Deutsch. "Ich liebe dich, so wie du bist", "Kilimandscharo", "Zwei Apfelsinen im Haar" und "Ein bisschen Goethe, ein bisschen Bonaparte" zählen zu ihren bekanntesten Songs.

Ihre größten Erfolge feierte sie mit Liedern, die Michel Berger für sie geschrieben hat, den sie 1976 heiratete - darunter "Tout pour la musique" und "Ella, elle l’a", das sich in Deutschland 1988 vier Wochen lang auf Platz eins halten konnte.

Gall und Berger galten als Traumpaar. Berger starb 1992 im Alter von nur 44 Jahren, fünf Jahre später ihre Tochter Pauline. Die damals 19-Jährige litt an der Stoffwechselerkrankung Mukoviszidose. Zu einem der seltenen Auftritte France Galls danach zählt ihr Duo mit Hallyday im Jahr 2000.

Von den Schicksalsschlägen erholte sich Gall nur schwer. Vor sechs Jahren tauchte sie aus ihrer inneren Katharsis auf. Das Leben mache ihr keine Angst mehr, erklärte sie damals.

Gall kehrte 2015 noch einmal ins Rampenlicht der Öffentlichkeit zurück. Der Erfolg des Musicals "Résiste" ließ die Sängerin wieder an die Zukunft glauben. "Résiste" erzählte die Geschichte einer Discothek und ihrer Betreiber. Gall sang darin nicht, sondern trat als Erzählerin auf, die die Geschichte Revue passieren lässt. Die rund 30 Hits wurden von Sängern interpretiert, die damals, als France Galls Songs um die halbe Welt gingen, noch gar nicht geboren waren.

Quelle: http://www.zeit.de

16.11.2017

Asozial: Lena Meyer-Landrut äußert sich zur Kritik an ihrer Figur



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